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Tinkering Workshop

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Heute besuchten wir einen Tinkering Workshop im Rahmen eines EU-weiten Forschungsprojektes im Wissensraum des Science Center Network.Wir wurde vor die Aufgabe gestellt, mit unterschiedlichen zur Verfügung gestellten Materialien jeweils zu zweit eine Kugelbahn an eine Wand zu bauen. Uns standen alle Möglichkeiten offen die Kugelbahn aus unterschiedlichen Materialien, in unterschiedlichen Formen, mit unterschiedlichen Extras und unterschiedlichen Befestigungen zu bauen. Wir hatten die unterschiedlichsten Ideen, Ideen Dinge zu befestigen, Ideen die Kugel in ihre Bahn zu lenken, Ideen den Weg der Kugel zu variieren, Ideen um Ideen. Viele von uns packte der Ehrgeiz und jede Gruppe hatte andere Ziele vor Augen. Eine Gruppe wollte ihre Kugelbahn einmal um ihre Wand rund herum führen, eine Gruppe versuchte ihre Bahn möglichst bunt zu gestalten und eine andere Gruppe hielt ihre Bahn möglichst schlicht. Die Workshopleiterin und der Workshopleiter standen uns stets unterstützend zur Seite. Sie führ…

Schönen Schulbeginn!

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Wir wünschen allen einen schönen und erfolgreichen Start ins neue Schljahr!

"Reise durch die Nacht"

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Heute wagten eine "Reise durch die Nacht" im digitalen Planetarium im Naturhistorischen Museum in Wien.
Unsere Führung durchs Weltall begann direkt beim Museumsgebäude, von wo aus wir uns immer weiter in die Höhen unserer Athmospähre wagten. Zuerst sahen wir Österreich von oben, dann sogar Teile Europas, bis wir schließlich die gesamte Erdkugel aus dem Weltall betrachteten.
Als Nächstes reisten wir auf den Mond, wo auch schon der Österreicher Franz Viehböck im Jahr 1991 war. Seinen originalen Raumanzug und einen echten Mondstein konnten wir übrigens im naturhistorischen Museum außerhalb des Planetariums bewundern.
Danach begann die Erkundung unseres Sonnensystems. Wir erführen Wissenswertes über alle 7 Planeten, die sich gemeinsam mit der Erde um die Sonne bewegen. Auf jedem Planeten herrschen andere Bedingungen, manche Planeten haben eine Athmosphäre, andere wiederum kaum eine. Den höchsten Berg gibt es übrigens auf dem Mars, der viel höher ist, als der höchste Berg auf unsere…

Hochspannung

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Heute besuchten wir das technische Museum in Wien, wo wir eine Rätselrallye lösten und die Hochspannungsvorführung ansahen.
Unsere Rätselrallye drehte sich darum, wie sich unsere Transportmöglichkeiten im Laufe der Geschichte entwickelt haben. Wir lernten über berühmte Rennfahrer im Autosport, fanden wichtige Begriffe aus der Schiffahrt und  verglichen alte Transportmittel mit modernen. Wir konnten beispielsweise ein altes Zugabteil mit einem modernen direkt vergleichen, indem wir beide ausprobierten und erkannten, dass die Zugabteile heutzutage wesentlich komfortabler sind, als sie es damals waren, sie jedoch bereits früher einige Vorzüge hatten und doch über die ein oder andere Bequemlichkeit verfügten.
Den Höhepunkt unseres Ausfluges stellte die Hochspannungsvorführung dar. Bei dieser sahen wir im wahrsten Sinne des Wortes spannungsgeladene Versuch mithilfe einer Hochspannungsanlage.
Bei einer kurzen Einführung über die Entwicklung der Elektrizität in der Physik erfuhren wir viel Wis…

Carnuntum

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Heute besuchten wir die alte Römerstadt Carnuntum in Niederösterreich, wo wir einen geführten Rundgang durch die im alten Stil nachgebaute Stadt machten.
Unsere Reise Begann in der Bahn, mit der wir ins Niederösterreichische Carnutum furhen. Dort angekommen, erkannten wir bereits am Gruß "Salve!", dass wir im alten Rom gelandet waren. Sogleich bekamen wir anhand eines Modells einen Überblick über die Stadt, in der wir uns nun befanden.

Da heute zufällig Werksfrei war, konnten wir gleich zu Beginn eine kleine Fabrik besuchen, in der Tongefäße hergestellt und Stoffwaren verarbeitet wurden.

Zur Stoffbearbeitung gab es einen eigenen Waschraum, in dem die Stoffe nicht nur gewaschen, sondern auch gefärbt wurden. Zum Färben, so erfuhren wir, wurden übrigens natürliche Farbstoffe, wie der Saft von roten Rüben, verwendet.

Die Tongefäße wurden damals auch nicht in modernen Öfen gebrannt, wie heute, sondern im Freien, in speziellen Brennöfen.

Die Büroräume sahen damals auch noch ganz anders…

FLiP

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Heute waren wir im Financial Life Park der Erste Bank. Bei einer Führung durften wir mit zur Verfügung gestellten "Wallets" Detektivarbeit leisten und einige finanzielle Aspekte unseres Alltages beleuchten.

Nachdem wir Fragen beantworten durften, die den Umgang mit Geld im Alltag betrafen, ging es auch schon weiter zur ersten Station. Die Fragen sollten wir aber gut im Hinterkopf behalten. Auf unserem Weg durch die Ausstellung sollten wir nämlich alle Antworten zu den Fragen erfahren und im Anschluss erneut beantworten um zu zeigen, was wir uns alles gemerkt hatten.
Zurück zur ersten Station. Dort erwarteten uns verschiedene Modelle, von denen jedes einen Bereich unseres Lebens zeigte, für den wir Geld ausgeben. Dazu gehören Medien, Haushalt, Sparen, Ernährung, Fortbewegung und Shopping. Unsere Aufgabe war es, mithilfe der Wallets und der Modelle unsere Einschätzung abzugeben, für welchen dieser Bereiche in Österreich das meiste Geld ausgegebenen wird.

Bei der nächsten Station…

Kulinarischer Wandertag

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Heute waren wir beim Weingut "Weinhandwerk" am Bisamberg, wo wir den Workshop "Wild Essen und lustig Trinken" besuchten.
Bereits am Weg zum Weingut konnten wir bei unserem Fußmarsch die Natur genießen, sahen unter anderem allmählich reifende Kirschen, frisch duftende Hollunderblüten und die Aufmerksamen unter uns erhaschten  den ein oder anderen Blick auf einen Feldhasen oder ein Ziesel. Vorbei an vielen Weingärten machten wir neben einem Mohnfeld eine kleine Ess- und Trinkpause.

An unserem Zielort angekommen ging es auch gleich medias in res und wir sollten zwischen den Weinstöcken des Weinguts, von wo aus man übrigens einen wunderschönen Blick über Wien genießen konnte, Pflanzen sammeln, von denen wir dachten oder wussten, dass man sie essen kann. Bei diesem Einstieg bekamen wir auch die ersten Kostproben von essbaren Kräutern wie Löwenzahn, Spitzwegerich und Pastinackenblätter.

Zurück beim Heurigenlokal ging es dann auch gleich weiter und wir durften die zuvor verk…